Criteria for analysing lessons with extended objectives on the web-site for teachers and learners of English as a secondary language from a German point of view
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Kriterien für offenen Unterricht

 
1.    Sind notwendige Fach- und Sachkenntnisse vorhanden, stehen sie zur Verfügung, werden sie weitergegeben?
2.    Wird der Unterricht breitflächig / eindimensional / linear geplant?
3.    Wird das soziale Verhalten durch eigenes Vorbild initiiert, durch Lernschritte eingeübt, in Metaphasen bewußt gemacht 
       und gefördert?
4.    Wird die Selbstverantwortung durch Ermunterung, Situationen, Aufgabenstellungen und Rahmenbedingungen 
       eingeleitet, übertragen, zugelassen, unterstützt, verhindert?
5.    Wird die Selbstorganisation durch Methodenwissen, Entscheidungsprozesse, Unterrichtsmaterialien, Rollenübernahmen, 
       Zielangaben, Planziele angeleitet, unterstützt, unterbunden?
6.    Wird die Selbsttätigkeit, auch im Rahmen von Partner- und Gruppenarbeit, durch Arbeitsverteilung und 
       Wahlmöglichkeiten verlangt, gefördert, schrittweise angebahnt?
7.    Wird die Selbstanalyse durch Lösungsblätter, Lehrbucheinsatz, Wörterbucheinsatz oder den Einsatz von Nachschlage- 
       werken unterstützt, gefördert, gefordert? 
       Werden die eigenen Leistungen im Zusammenhang mit dem Gruppenurteil bewertet?
8.    Wird die Kommunikationskompetenz durch kommunikative Strategien (Struktur eines Gesprächsablaufs, Redemittelsets / 
       "functions" ) unterstützt, transparent gemacht, ritualisiert, habitualisiert?
9.    Werden Lern- und Methodenkompetenz verbessert, erweitert, gefestigt durch Veröffentlichung der Erfahrungen anderer, 
      durch Wiederholung der Anstrengungen, durch Effektivitätsüberprüfungen, durch Zeitkontrollen?
10. Wird die Überprüfungskompetenz systematisch durch Anlage von Fehlerkarteien, Regelkarteien geschult? 
      Gibt es eine präventive Fehlerverbesserung bzw. ein Lernen am Fehler? 
      Werden in kommunikativen Situationen Fehler "übersehen" zur Stärkung der Selbstsicherheit in der Kommunikation statt 
      der Unsicherheit durch Angst vor Fehlern?
11. Ist der Unterricht eher auf kurzfristiges oder auf langfristiges Arbeiten angelegt?
12. Auf welchen der o.a. Punkten lag der Schwerpunkt der Arbeit?
13. Was haben die Schüler schon erkannt, erprobt, eingeschliffen, ritualisiert oder habitualisiert? 
      Wo muß noch weiter gearbeitet, ergänzt, mit dem Bekannten verbunden werden?
14. Wieweit ist die eigene Kompetenz in diesen Bereichen bereits ausgebildet? Wo muß sie noch erweitert werden? 
      Inwieweit ist die Fähigkeit der differenzierten Wahrnehmung ausgeprägt?
15. Wo werden Rückmeldungen gewünscht? Wo werden Projektionen vorgenommen?


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