Oral examination of teacher trainees: Opinion poll about classroom testing on the web-site for teachers and learners of English as a secondary language from a German point of view
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Lernkontrolle und Leistungsmessung: Klassenarbeiten und Halbjahrestests: Fragebogen Lehrer

Nr.
Auffassungen
ja - stimmt teils- 
teils
stimmt nicht
1. Klassenarbeiten dienen der Leistungsbewertung der Schüler.      
2. Klassenarbeiten dienen der Leistungsbewertung der Lehrer.      
3. Klassenarbeiten geben den Schülern und den Eltern Rückmeldungen über den Leistungsstand der Schüler.      
4. Klassenarbeiten dienen allein der Notenfindung und damit dem Erteilen von Berechtigungen.      
5. Die schriftliche Leistung wird stärker für die Endnote gezählt als die mündliche Leistung, weil sie objektiver ist.      
6. Klassenarbeiten haben im allgemeinen keinen Prioritätscharakter in der Gesamtbeurteilung des Lernenden.      
7. Ich stelle meinen Unterricht ganz auf die Klassenarbeit ab.      
8. Ich glaube, daß die Schüler im Unterricht mitarbeiten, weil sie eine gute Klassenarbeit schreiben wollen.      
9. Klassenarbeiten sind nur notwendige Übel. Sie werden geschrieben, weil sie vorgeschrieben sind.      
10. Klassenarbeiten haben keinen hohen Stellenwert für meinen Unterricht.      
11. Ohne Klassenarbeiten würden meine Schüler gar nichts mehr lernen.      
12. Ich bereite meine Klassenarbeiten im Unterricht vor.      
13. Ich frage in den Klassenarbeiten nur das ab, was ich im Unterricht behandelt habe.      
14. In den Klassenarbeiten sollen die Schüler zeigen, daß sie den behandelten Stoff reproduzieren können.      
15. Ich kann in den Klassenarbeiten nicht verlangen, daß die Schüler das Gelernte so anwenden, daß sie Problemfragen selbständig anwenden oder ihr wissen auf ähnliche Situationen übertragen können.      
16. Ich sage den Schülern vorher, was in den Klassenarbeiten gefordert wird.      
17. Ich gebe den Schülern mit der Aufgabenstellung die zu erreichende Punktzahl bekannt.      
18. Ich lasse die Schüler im Ungewissen, und sage nicht, welche Aufgaben in den Klassenarbeiten zu lösen sind.      
19. Ich übe die Aufgabenstellungen der Klassenarbeiten mit den Schülern vorher ein.      
20. Ich bespreche mit den Schülern, welche Aufgaben in den Klassenarbeiten gestellt werden sollen.      
21. Ich gebe zu Beginn der Unterrichtseinheiten bekannt, welche Kenntnisse am Ende überprüft werden.      
22. Ich habe die Klassenarbeit bereits erstellt, wenn ich mit der Unterrichtseinheit beginne.      
23. Ich gestalte Inhalt und Umfang von Klassenarbeiten in eigener Verantwortung.      
24. Ich mache lieber längere Klassenarbeiten, damit für jeden Schüler Möglichkeiten bestehen, seine Leistungen unter Beweis zu stellen.      
25. Kurze Klassenarbeiten ergeben die gleichen Leistungen wie lange Klassenarbeiten.      
26. Ich lasse lieber Klassenarbeiten schreiben, bei denen die Schüler nur ein Wort ergänzen müssen oder mit einem Kreuz die richtige Lösung markieren können.      
27. Meiner Meinung nach empfinden die Schüler die Klassenarbeit als Lernmotivation und dem Schulleben angemessen.      
28. Ich glaube, daß Eltern auf ihre Kinder Druck ausüben, verstärkt für die Klassenarbeiten zu lernen.      
29. Mir ist bekannt, daß mißlungene Klassenarbeiten oft den Entzug von Freizeit, Hobbies und Kontakten zu Freunden nach sich ziehen.      
30. Wenn ein Schüler eine Klassenarbeit verhaut ist er selbst schuld.      
31. Ich glaube, daß ich jeden Schüler bei den Klassenarbeiten gerecht beurteile.      
32. Wenn ich nach der Rückgabe der Klassenarbeit noch einen Fehler entdecke, der , vorher bemerkt, zu einer schlechteren Note geführt hätte, dann ändere ich die Note nachträglich.      
33. Wenn ein Schüler nach der Rückgabe der Klassenarbeit noch einen Punkt entdeckt, der, vorher bemerkt, zu einer besseren Note geführt hätte, dann ändere ich die Note nachträglich.      
34. Wenn ich den Namen auf dem Klassenarbeitsheft sehe, weiß ich schon, welche Leistung mich erwartet.      
35. Ich bemühe mich, den Namen des Schülers erst nach der Korrektur zu lesen.      
36. Was machen Sie, wenn Sie einen Schüler beim "Spicken" erwischen?
   
   
   
   

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